top of page

Corinna

Niemeyer

C h e f   d ' O r c h e s t r e

"mit grandioser Sensibilität" - Festspiele Erl - Picture a day like this

  • Photo du rédacteur: Corinna Niemeyer
    Corinna Niemeyer
  • 16 juil.
  • 2 min de lecture

"Hervorragende Dirigentin...

Ebenfalls seit der ersten Stunde mit im Boot ist Dirigentin Corinna Niemeyer. Sie war bei der Uraufführung noch Assistentin des Komponisten, durfte jedoch schon bei der Wiederaufnahmen in London selbst ans Pult treten. Und diese Vertrautheit mit Benjamins Tonsprache ist in ihrer Lesart jedem Takt anzumerken. Es ist eine Musik, die zumeist aus der Stille heraus entsteht und mit feinen, teilweise beinahe unmerklichen Klangschattierungen arbeitet. Was Niemeyer als Aufforderung versteht, die Partitur kammermusikalisch transparent aufzufächern und auch einzelne Orchestermitglieder bei ihren Soli prominent in Szene zu setzen." (Die Presse, Tobias Hell, 7.7.2025)



"Denn am Beispiel dieser Oper von Benjamin kann

man erleben, wie zugänglich eine zeitgenössische Oper sein kann, auch wenn ihre Macher keinerlei

Kompromisse eingehen. (...)

Corinna Niemeyer, die schon bei der Uraufführung als Assistentin dabei war, dirigiert das Festspielorchester, ergänzt durch das Schallfeld Ensemble, mit grandioser Sensibilität." (Süddeutsche Zeitung, Egbert Tholl, 6.7.2025)



"Zauberhaft ist jedenfalls die Musik. (...) Die Klangwelten wandeln sich auf vielfältige, wundersame Weise. Sie folgen dabei immer passgenau der jeweiligen emotionalen Situation, transportieren Komik und Poesie, Erregung und Trauer in smoothem Wechsel. (...) Corinna Niemeyer leitet das Festspielorchester und das Schallfeld-Ensemble mit Sorgfalt, Präzision und Kenntnis. (...) Kaufmanns erste Sommersaison hat mit einem Höhepunkt begonnen." (Der Standard, Stefan Enders, 7.7.2025)



"Am Pult stand mit sicherer Hand Corinna Niemeyer, die bereits bei der Uraufführung in Aix-en-Provence assistiert hatte. Das anwesende Publikum war tief ergriffen und begeistert." (Tiroler Tageszeitung, Wolfgang Otter, 8.7.2025)



"Die Musik fließt sensibel dahin, wirkt teils wie gewebt, aber sie schreit auch auf und bringt jede Situation auf den Punkt. Sie ist trotz der kleinen Orchesterbesetzung sehr intensiv und farbenreich. (...) Sie wird vom nur mit 22 Mitgliedern besetzten Orchester der Tiroler Festspiele in Zusammenarbeit mit dem Schallfeld Ensemble unter der exakt dirigierenden Corinna Niemeyer (...) hochkonzentriert und feinsinnig wiedergegeben." (Kurier, Helmut Christian Mayer, 7.7.2025)



"Musikalisch fesselte dieses außergewöhnliche Werk durch eine enorme Spannungsbreite, Intensität und Ausdruckskraft. Das exzellente Orchester der Tiroler Festspiele Erl in Zusammenarbeit mit dem Schallfeld Ensemble unter der hochkonzentrierten, stringenten musikalischen Leitung von Corinna Niemeyer präsentierte fein differenziert, homogen und überaus klangvoll die Intentionen des Komponisten." (Online Merker, Marisa Altmann-Althausen, 6.7.2025)

bottom of page